NAILD wird seit 2018 in deutschsprachigen Magazinen und Online-Medien besprochen – in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf dieser Seite stehen alle Berichte mit Medium, Datum, Originalzitat und der ehrlichen Einordnung, ob es sich um einen Test oder um eine Produktvorstellung gehandelt hat. Auch die Kritikpunkte stehen hier. Wer wissen will, wie gut Press-On Nägel wirklich sind, hat von einem geschönten Pressespiegel nichts.
Stand: Oktober 2026 · 15 Berichte aus den Jahren 2018 bis 2021 · davon drei redaktionelle Produkttests
Die drei redaktionellen Tests
Diese drei Beiträge sind echte Tests: Die Redaktionen haben die Nägel selbst getragen, über mehrere Tage, und beschreiben auch, was nicht funktioniert hat.
gofeminin.de, 30. September 2020 – Produkttest der Redaktion
„Wir haben die Gelnägel von Naild auf Herz und Nieren getestet und können sagen: Wir sind begeistert!“
— Anna Haacks, gofeminin.de
Getestet wurden Anwendung, Optik, Lackierbarkeit und Entfernen. Der Beitrag ist mit Affiliate-Links gekennzeichnet. Zum ausführlichen Bericht
NZZ Bellevue, 30. Dezember 2020 – Beauty-Test aus der Schweiz
„Jetzt habe ich schöne, natürlich wirkende Nägel, die überhaupt nicht künstlich aussehen, sondern einfach wie frisch lackiert – aber viel mehr aushalten.“
— Malena Ruder, NZZ Bellevue
Die Autorin trug die Nägel eine Woche. Ihr Kritikpunkt: leichte Kleberreste, die sich erst nach ein bis zwei Tagen von selbst lösten. Zum ausführlichen Bericht
WIENERIN, Dezember 2020 – Selbstversuch aus Österreich
Fotoredakteurin Hannah Sobol trug die Nägel zehn Tage und verglich sie im selben Beitrag mit einer anderen Marke. Der Originalartikel ist inzwischen offline, eine archivierte Fassung liegt im Internet Archive. Zum ausführlichen Bericht
Alle Berichte im Überblick
| Medium | Erschienen | Art des Beitrags | Land |
|---|---|---|---|
| MÄDCHEN.DE | Februar 2018 | Redaktions-Favorit | DE |
| MEINE FAMILIE & ICH | Heft 3/2018 | Favorit der Redaktion, mit Testhinweis | DE |
| BEAUTYFORUM NAILPRO | Ausgabe 3/2018 | Fachpresse für Nagelstudios | D/A/CH |
| JOLIE | Ausgabe 04|18 | Produkttest „tried & tested“ | DE |
| COSMOPOLITAN | Mai 2018 | Produktplatzierung | DE |
| JOY | April 2019 | Selbstversuch einer Redakteurin | DE |
| MYSELF | Januar 2020 | Produktplatzierung | DE |
| BUNTE.DE | September 2020 | Shopping-Beitrag (Original offline) | DE |
| GOFEMININ | 30.09.2020 | Produkttest | DE |
| BEAUTY.AT | ca. 2020 | Produkt- und Anwendungsvorstellung | AT |
| WIENERIN | Dezember 2020 | Selbstversuch (Original offline) | AT |
| NZZ BELLEVUE | 30.12.2020 | Beauty-Test | CH |
| PETRA.DE | 12.03.2021 | Trendübersicht | DE |
| PETRA.DE | März 2021 | Produktempfehlung in Farbstrecke | DE |
| BILD DER FRAU | 20.08.2021 | Produktvorstellung | DE |
Was in den Berichten übereinstimmend steht
Über alle Beiträge hinweg wiederholen sich dieselben Zahlen. Wir führen sie hier zusammen und gleichen sie mit unseren heutigen Angaben ab:
- Haltbarkeit: Mehrere Redaktionen nennen bis zu 14 Tage (BILD der Frau, gofeminin, beauty.at, petra.de). Die NZZ differenziert nach Tragevariante: 5–7 oder 7–14 Tage. Das entspricht unserer heutigen Anleitung: 7–14 Tage mit Kleber auf Naturnagel und Nagelrückseite, 5–7 Tage mit Kleber nur auf dem Naturnagel, 1–2 Tage mit einem dünnen Klebestreifen. Mit Klebepads: ab 48 Stunden.
- Zeitaufwand: MEINE FAMILIE & ICH nennt zehn Minuten für die Anwendung. Die NZZ brauchte beim ersten Mal knapp 30 Minuten inklusive Kürzen und Feilen. Beides stimmt – der Unterschied ist Übung.
- Andruckzeit: beauty.at beschreibt mindestens 25 Sekunden pro Nagel. Das ist die Zahl, die auch in unserer Anleitung steht. In einem Test wurden 10 Sekunden genannt – das ist zu kurz und einer der häufigsten Gründe, warum Nägel nicht halten.
- Optik: Dass die Tips zum Nagelbett hin dünner auslaufen und dadurch keine sichtbare Kante entsteht, beschreiben WIENERIN, gofeminin und BEAUTYFORUM NAILPRO unabhängig voneinander.
- Preis in den Tests: 13,90 € bis 14 € (2018–2021), rund 35 CHF inklusive Versand in die Schweiz (2020).
Was kritisiert wurde
Drei Punkte kommen in den Tests negativ vor. Wir lassen sie stehen, weil sie stimmen:
- Kleberreste nach dem Ablösen. Die NZZ berichtet von leichten Rückständen, die sich erst über ein bis zwei Tage lösten. Wer das vermeiden will, nimmt Klebepads statt Flüssigkleber – dafür hält die Maniküre dann kürzer.
- Mehr Kleber nötig als angegeben. So das Fazit der JOLIE-Redaktion 2018.
- Das Ankleben ist beim ersten Mal fummelig. JOY schreibt „tricky“ und beschreibt drei Anläufe, bis es saß. Das hören wir bis heute – deshalb steht in jeder Anleitung der Schritt, den die meisten überspringen: den Naturnagel vorher vollständig entfetten.
Häufige Fragen zur Presseberichterstattung
Wurde NAILD von unabhängigen Redaktionen getestet?
Ja. Drei Redaktionen haben die Nägel selbst über mehrere Tage getragen: gofeminin.de (September 2020), NZZ Bellevue (Dezember 2020) und WIENERIN (Dezember 2020). Alle drei beschreiben Anwendung, Haltbarkeit und Entfernen aus eigener Erfahrung. Der gofeminin-Beitrag ist mit Affiliate-Links gekennzeichnet.
Wie alt sind die Testberichte?
Die drei ausführlichen Tests stammen aus dem Jahr 2020 und beziehen sich auf das damalige Sortiment mit Flüssigkleber. Seitdem hat sich das Produkt weiterentwickelt – unter anderem um die Klebepad-Variante. Wir datieren die Berichte deshalb offen, statt sie als aktuell auszugeben.
Gibt es ein Testsiegel oder eine Auszeichnung?
Nein. NAILD führt kein Testsiegel. Was es gibt, sind die oben verlinkten redaktionellen Berichte – im Original nachlesbar, soweit die Artikel noch online sind.
Welches Fachmedium hat über NAILD berichtet?
BEAUTYFORUM NAILPRO, das Fachmagazin für Nagelstudios und Nageldesignerinnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, stellte NAILD in Ausgabe 3/2018 vor.
Presseanfragen
Sie arbeiten an einem Beitrag über Press-On Nägel und brauchen Produktmuster, Bildmaterial oder ein Gespräch mit der Gründerin? Schreiben Sie an service@naild.de – wir melden uns in der Regel am selben Werktag.
Hinweis: Alle Zitate sind wörtlich übernommen und mit Medium und Datum gekennzeichnet. Wo der Originalartikel noch online ist, ist er verlinkt. Wo er es nicht mehr ist, steht das ausdrücklich dabei.